Category: Lipödemerfahrungen

Petra Jahrend: Lipödem, lieben, lachen, leiden
November 10th, 2017 by lipomaster16

GASTBEITRAG 
„ES WIRD ZEIT“

Petra Jahrend, Autorin von „Lipödem – lieben, lachen, weinen“ hat unsere Einladung angenommen, einen Gastbeitrag für unseren Lipödem-Blog zu schreiben, den wir Ihnen gerne hier präsentieren. Vielen Dank an Frau Jahrend.

Ich bin Petra Jahrend
Verheiratet und Mutter von 2 Kindern.
Ich leide seit meiner Pubertät an Lipödem und hatte einige Schübe, wie z. b. durch die beiden Schwangerschaften, extremen Schicksalsschlägen oder den Wechseljahren, etc.
Meine Diagnose erhielt ich 2004.

Seit 2015 befasse ich mich mit der Öffentlichkeitsarbeit.
Ich war auf einer Demonstration in Berlin vor dem GBA Gebäude. Um unser Recht auf eine Kostenübernahme der Liposuktionen in den Leistungskatalog einzufordern.

Ich konnte eine Berichterstattung in einigen Zeitungen bewirken und habe zusammen mit einer Produktionsgesellschaft einen Bericht über das Lipödem gefilmt.

2015 konnte ich dann die Selbsthilfegruppe Wendland Lily ins Leben rufen. Seitdem finden regelmäßig Treffen in Lüchow im Allerlüd statt. Zudem nutze ich jede Gelegenheit um auf unsere Erkrankung aufmerksam zu machen.

Ich wurde häufig gefragt, wieso ich dieses Buch geschrieben habe:

Meine Erklärung ist einfach:
Anfangs um mir all die Probleme und Ängste die mit Lipödem verbunden sind, von der Seele zu schreiben.
Das Schreiben an sich war für mich wie eine Befreiung. Geschrieben habe ich es aber letztendlich um all den jungen Frauen meinen Leidensweg zu ersparen, den ich in den vergangenen 40 Jahren zu gehen hatte.

Geschrieben habe ich das Buch allerdings auch aus der Verzweiflung:

Ich habe Lipödem an meine Tochter vererbt.
Ich muss mitansehen wie ihre Oberschenkel wachsen.
Ich fühle mich schuldig und schlecht.
Ich bin traurig.
Ich bin verzweifelt.

Ich möchte ihr helfen und kann es nicht.

Allein dieser Grund, nicht helfen zu können, lässt mich kämpfen und nach Möglichkeiten suchen die Ärzte zu sensibilisieren und die Forschung auf uns aufmerksam zu machen.

In meinem Buch erzähle ich offen und hemmungslos über die ein oder andere Lebenssituation. So auch über den Tod meines Vaters.

Mitunter war es schmerzhaft die ein oder andere Situation zu erwähnen. Z.B: den Monatelangen Leidensweg meines Vaters. Ich konnte mir mit dem Aufschreiben vor Augen halten, wie sehr sich das Lipödem verbreiten kann, wenn man Extremsituationen ausgesetzt ist. Während ich über ihn und unsere Verzweiflung schrieb, weinte ich so hemmungslos, dass ich oftmals den Bildschirm meines Laptops nicht mehr erkennen konnte.

Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass mir das Aufschreiben sehr viel bei der Verarbeitung seines Todes gebracht hat. Ich dachte immer, seinen Tod längst verarbeitet zu haben.

Heue,12 Jahre nach seinem Tod, kann ich behaupten, dass es mir gelungen ist.

Nun liegt mein Buch vor mir. Die Frauen und auch Männer dir mir auf der Straße begegnen oder mich telefonisch oder schriftlich kontaktieren, bekräftigen mich in meiner Ansicht, dass es notwendig war über unsere Krankheit zu schreiben.

Es wird Zeit das wir aufstehen und uns nicht mehr demütigen lassen für eine Erkrankung:

Es wird Zeit das wir mehr Aufmerksamkeit erhalten.
Es wird Zeit das wir von der Gesellschaft akzeptiert werden.
Es wird Zeit das wir besser versorgt werden.
Es wird Zeit das die Forschung voran schreitet.
Es wird Zeit ………

Ich möchte allen Lesern klarmachen, dass wir ein Recht haben gesund und ohne Schmerzen durchs Leben gehen zu dürfen. Und dass wir trotz dieser Erkrankung gut gelaunt und positiv denkend am Leben teilnehmen sollten.

Wenn es auch sicherlich nicht jeden Tag einfach ist, so sollten wir glücklich und dankbar sein für jeden Tag an dem uns positiv denkende Menschen begleiten.

Und diese Menschen gibt es mehr als wir denken.
So habe ich die Möglichkeit genutzt, hier, heute, ein paar Zeilen schreiben zu dürfen. Damit ich weiter aktiv in der Öffentlichkeit arbeiten kann.

Uns wird häufig eine Hand gereicht von einer Person die uns helfen möchte. Wir sehen sie nur nicht so oft.
Ich reiche Ihnen meine Hand. Lassen Sie uns unseren Weg gemeinsam gehen.

Mit herzlichen Grüßen

Petra Jahrend 
(c) Merle Jahrend

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HYPOXI- die beste Wahl!
September 29th, 2017 by lipomaster16

„Ich habe ein diagnostiziertes Lipödem mit geschwollenen Beinen und ständigem Druckschmerz.

Auf einer Gesundheitsmesse habe ich die HYPOXI-Methode entdeckt und sofort ausprobiert. Die Entstauung stellte sich sehr schnell ein und es fühlt sich einfach nur gut an.

Nach der Intensivphase von 3 Behandlungen je Woche, komme ich zur Erhaltung jetzt noch einmal wöchentlich ins HYPOXI-Studio. Für mein Wohlbefinden war es das Beste was mir passieren konnte. Ich werde HYPOXI auf jeden Fall weiterempfehlen.“

 

Weitere Infos unter www.hypoxi.com

Ergebnisse des HYPOXI-Lipödemtrainings

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Die Wundervolle Nina Blakemore, Curvymodel
August 10th, 2017 by lipomaster16

„Ich leide an einer chronischen Krankheit die Lipödem genannt wird. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um schmerzhafte Fettansammlungen die üblicherweise in der unteren Körperhälfte auftreten und mit Übergewicht an den Hüften, den Beinen und am Gesäß einhergeht.

Frustierend für Lipödem-Betroffene ist, das die Fetteinlagerungen gegen herkömmliches Fettverbrennungstraining und Diäten resistent sind. Ich war daher um so mehr verblüfft, als ich während meiner HYPOXI-Anwendungen hervorragende Resultate erzielte.

Während meiner Zeit im HYPOXI-Studio ‚Rejuvenate‘ mit 3 Einheiten pro Wochen über 6 Wochen habe ich 50,8 cm an meinen hartnäckigen Problemzonen verloren. Dabei habe ich 20 Min. das ‚HYPOXI-Dermologie Bett’ benutzt und danach 30 Min. HYPOXI-Training am Fahrradergometer gemacht. Das ist ein sanftes Training für jedermann und speziell für Lipödem-Betroffene, da während der Anwendung keine Schmerzen verspürt werden. Es war so wundervoll die Veränderungen in meiner unteren Körperhälfte zu beobachten.

Vielen Dank HYPOXI, dass ihr mir trotz meiner Krankheit Hoffnung gegeben habt. Von jetzt an werde ich jedenfalls HYPOXI als mein regelmäßiges Trainingsprogramm weitermachen.“

 

  • 50,8 cm Umfangsverlust
  • 18 Anwendungen

 

Alles über HYPOXI: www.hypoxi.com

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lymphödempatientin im HYPOXI-Studio Bayreuth
Januar 2nd, 2017 by lipomaster16

In unserer Rubrik „Lipödemerfahrungen“ berichten Kunden aus den HYPOXI-Studios über ihre Erfolge mit der HYPOXI-Methode. Es handelt sich hier nicht um Probandinnen der HYPOXI-Lipödem Trainings, wir möchten aber den interessierten Leserinnen diese Stimmen nicht vorenthalten.

 

„Ich leide unter einem diagnostizierten Lipolymphödem 2. Grades. Regelmäßige Druckschmerzen in Beinen und sogar auch zum Teil schon in den Armen schmälerten meine Lebensqualität sehr. Es gab Tage, da fiel es mir schwer aufzustehen vor Schmerzempfindlichkeit. 


Als ich von HYPOXI in Bayreuth hörte und es mir in der Zeitung auffiel, war ich sehr interessiert und vereinbarte ein Probetraining. Während meines Probetrainings bei Fr. Israel wurde sehr kompetent und ausführlich auf meine Situation eingegangen und ich fühlte mich sofort richtig.

Die Entscheidung für HYPOXI war schnell gefasst. Fr. Israel stellte ein auf meine Bedürfnisse zugeschnittenes Trainingsprogramm zusammen und nach nun 12 Wochen HYPOXI-Anwendungen fühle ich mich wie ein anderer Mensch!

Nicht nur die Schmerzen sind um ein Vielfaches weniger geworden, auch trage ich mittlerweile 1 bis sogar 2 Kleidergrößen weniger je nach Schnitt! Was mir auch besonders aufgefallen ist, ist, dass ich nach sehr sehr langer Zeit wieder sichtbar Knie habe. Vor HYPOXI waren meine Knie extrem überlagert und kaum spürbar.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden! Ich kann das HYPOXI-Studio von Fr. Israel nur weiterempfehlen und danke dem gesamten Team für die tolle Betreuung!“

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November 15th, 2016 by lipomaster16

In unserer Rubrik „Lipödemerfahrungen“ berichten Kunden aus den HYPOXI-Studios über ihre Erfolge mit der HYPOXI-Methode. Es handelt sich hier nicht um Probandinnen der HYPOXI-Lipödem Trainings, wir möchten aber den interessierten Leserinnen diese Stimmen nicht vorenthalten.

MONIKA W. (57 JAHRE)

„Seit Jahren leide ich an einem Lipolymphödem der Beine III. Grades. Deshalb muss ich mindestens 2x in der Woche zur Lymphdrainage mit anschließender Bandagierung, sowohl auch Kompressionsstrümpfe tragen. Dennoch hatte ich dicke, schwere Beine, die spannen und sehr druckempfindlich waren.

Dann habe ich in der Zeitung eine Anzeige von Hypoxi gelesen, mit dem erfolgreichen Bericht von einer Betroffenen mit Lymphödem. Da stand für mich fest, das musst du probieren. Daraufhin habe ich sofort angerufen und einen Termin vereinbart. Mit gemischten Gefühlen ging ich hin und war positiv überrascht. Ich wurde sehr freundlich empfangen und kompetent beraten. Es wurde eine Stoffwechselmessung und eine umfangreiche Ernährungsberatung durchgeführt.

Ich gehe 3x die Woche je 30 min. zum Training und fühle mich nach 3 Monaten wesentlich besser. Das Spannungsgefühl ist erträglicher geworden, die Beine kann ich wieder leichter anheben, das Treppensteigen geht leichter und auch meine Physiotherapeutin sagt, dass meine Beine wesentlich weicher geworden sind.

Was für ein großer Erfolg für mich.

Als positiven Nebeneffekt habe ich in dieser Zeit 11 kg abgenommen, was bedeutet, dass ich meine Kleidung 2-3 Kleidergrößen kleiner kaufen kann.

Ich werde auf jeden Fall weiter machen, weil ich mich so gut wie schon lange nicht mehr fühle.

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Toller Erfolg mit der HYPOXI-Lipödem Trainingsmethode
September 13th, 2016 by lipomaster16

Einziger Ausweg: Liposuktion?

NEIN!

Als Andrea Stiller die Gewissheit hatte, rieten ihr sämtliche Ärzte zu einer Fettabsaugung – mit Ausnahme ihres Hausarztes. Der sah Risiken für das Lymphsystem, das bei einer Liposuktion sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wird.

„Ich war total am Boden“, erzählt Andrea Stiller. „Ich hatte mich mit dem Eingriff bereits abgefunden, obwohl ich viel Angst davor hatte und die OP mich finanziell sehr stark belastet hätte. Aber die Bedenken meines Hausarztes machten mich unsicher.“

Andreas Lebensqualität war inzwischen auf dem Tiefpunkt angelangt. Auch ihr Umfeld litt sehr unter den großen Sorgen der lebenslustigen Frau. Eine Freundin schließlich gab ihr den Rat, es mit der HYPOXI-Methode im Studio Reiskirchen zu versuchen. Und von da an sollte sich alles ändern. Ihr HYPOXI-Coach Heike Dietrich erinnert sich: „Anfangs war Frau Stiller sehr unsicher, ob HYPOXI ihr wirklich helfen kann. Aber wir haben uns viel Zeit genommen, ihre Fragen zu beantworten, und konnten ihre Zweifel bald beseitigen.“

Andreas anfängliche Skepsis war inzwischen verflogen.

Kein Wunder – die Erfolge waren ermutigend. Im Laufe der Zeit nahm der Lipödem Druckschmerz an den Oberschenkeln immer weiter ab, bis er schließlich ganz verschwand. Die Hosen saßen lockerer und bequemer, und dank der HYPOXI-Dermologie verbesserte sich auch ihr Hautbild erheblich.

Nach zwölf Wochen war Andrea Stiller nicht wiederzuerkennen. Sie hatte 12,6 Kilogramm abgenommen und ganze 99,5 Zentimeter Umfang verloren. Und das gezielt an den Lipödem Problemzonen – allein an jedem Oberschenkel fast 10 Zentimeter!

„Die Lieblingshose ist inzwischen zu weit“, erzählt sie lachend. „Aber das macht nichts. Da HYPOXI nur einen Bruchteil der Fettabsaugung gekostet hat, werde ich mir von dem gesparten Geld ein paar schicke Klamotten gönnen.“

Eines bereut Andrea Stiller allerdings. „Dass ich nicht schon früher auf HYPOXI gekommen bin. Das hätte mir viel Kummer um nein Lipödem erspart.

Frau Stiller - Lipödem ade!

Frau Stiller – Lipödem ade!

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Kommen Sie zur Probebehandlung
Juli 22nd, 2016 by lipomaster16

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Glücklich durch Hypoxi, Andrea Stiller
Mai 15th, 2016 by lipomaster16

Meine HYPOXI-Erfahrung in Woche 7 +8 im HYPOXI-Studio Reiskirchen

Meine Erfolge vom Beginn bis Heute
Insgesamt  9,3 kg Gewichtsverlust und insgesamt 89,5 cm Körperumfang an den verschiedenen Meßstellen. An den für mich wichtigen Stellen sind das über zwei Kleidergrößen. Sichtbar verbessertes Hautbild und Cellulitedellen deutlich reduziert. Was will ich mehr?

„Das ist Wahnsinn …“ singt schon Wolfgang Petri. „Das ist Wahnsinn…“, so fühle ich mich auch. HYPOXI hat mein Leben verändert. Wieso? Ganz einfach: Ich fühle mich pudelwohl und bin glücklich. Mein Selbstwertgefühl ist enorm gestiegen.

Ich fühle mich als wäre ich neu geboren. Zur Belohnung für die letzte Vermessung habe ich mir die schicke Hose gekauft, auf die ich schon immer scharf war. Ich habe mir gedacht: probier sie einfach mal an, wenn sie noch nicht passt, ist es nicht schlimm. Aber sie hat gepasst – und wie. Und das Beste ist: ich kann die Hosenbeine in die Stiefel stecken – das konnte ich vorher nie;  wenn das kein Wahnsinn ist.

Mein Alltag mit und in dem HYPOXI-Studio:
Morgens freue ich mich schon auf meinen Termin. Wenn ich im Studio einlaufe, dann gehe ich als erstes voller Erwartung auf die Waage. Das Wiegen ist wichtig für meine Selbstkontrolle und zeigt dem HYPOXI-Team, dass ich „ernährungstechnisch“ alles richtig mache. Wenn ich mein Trainingsoutfit  angezogen habe, geht es als erstes in das Fettverbrennungsgerät. Hier radle ich 30 Minuten ganz entspannt vor mich hin und lese dabei. Viele bringen ein Buch mit. Ich lese Zeitschriften und informiere mich über den neuesten Tratsch aus der Welt der Promis. Wenn ich keine Lust zum Lesen habe, unterhalte ich mich mit anderen Kundinnen. Dabei achtet das HYPOXI-Team darauf, dass ich mindestens einen halben Liter während des Trainings trinke. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, dass ich täglich immer 2,5 l Flüssigkeit zu mir nehme. Entweder Wasser pur oder verdünnten Tee. Die Zeit vergeht wie im Flug. Wenn ich mit dieser Einheit fertig bin, kommt für mich das „High-Light“ der Behandlung. Flux ziehe ich meine Schuhe aus und schlüpfe in den sogenannten Massageanzug und lege mich bequem auf die Liege. Das würde ich am liebsten jeden Tag machen. Hier sind 400 Kammern eingebaut, wovon jeweils die Hälfte im Über – und Unterdruck meine Haut massiert. Und zwar ab dem Busenansatz bis zu den Knien. Bevor die Kammern anfangen zu arbeiten, wird die Luft im Anzug abgesaugt, sodass er ganz eng anliegt. Das ist so ein tolles Gefühl, dass ich regelmäßig, nachdem die Kammern anfangen zu arbeiten, die Augen schließe und einschlafe. Schade, dass nach 20 Minuten alles vorbei ist.

Ich bin anschließend völlig relaxt und fühle mich leicht. Bevor ich mich wieder umziehe frage ich, ob es neue interessante Rezepte gibt. Manchmal halte ich auch noch ein kleines Schwätzchen. Heute habe ich für die nächsten 2 Wochen Termine fix vereinbart.

(Frau Stiller hat die HYPOXI-Methode bereits 2013 kennengelernt. Wir möchten Ihnen die ermutigenden Ergebnisse aber nicht vorenthalten)

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Mai 4th, 2016 by lipomaster16

Meine HYPOXI-Erfahrung in Woche 3 + 4 im HYPOXI-Studio
Ich habe ein Lipödem und hoffe, dass mir die HYPOXI-Methode helfen kann
Für uns Frauen ist die Ernährung oft ein Buch mit 7 Siegeln. Von der Figur erst gar nicht zu reden – gerade, wenn Frau ein Lipödem hat. Wir probieren eine Diät nach der anderen und es wird immer schlimmer. Bei Frau Dietrich habe ich gelernt, vor allem keine Angst mehr vor dem Jojo-Effekt zu haben. Denn, wenn ich mich weiter so gut und gesund ernähre, gibt es dieses Problem für mich nicht mehr. Ich esse mehr als früher, bin immer satt und nehme noch dabei ab. Einfach super! Und ich lerne langsam meinen Körper wieder zu lieben; gerade weil er sich spürbar positiv verändert. Das nimmt auch mein privates Umfeld wahr. Das tut richtig gut.

Anfangs war ich – zugegeben – schon sehr skeptisch, als Frau Dietrich mir auf den Kopf zugesagt hat, dass ich meine Figur verbessern werde und was das Training in meinem Körper bewirkt. Ehrlich gesagt, war mir auch Vieles von dem Gesagten gänzlich neu. All das, was mir gesagt wurde, ist eingetroffen.

Die zweite Abmessung bestätigt bei einer Gesamtgewichtsabnahme von 5,2 kg einen Umfangsverlust seit dem Start von insgesamt 51,5 cm, davon allein 10,5 cm am Bauch, 8 cm an der Hüfte, 5 cm pro Oberschenkel und 3 cm pro Knie.

Ich bin absolut glücklich und kann es noch gar nicht fassen. Das HYPOXI-Team kümmert sich toll um mich und ich habe viel über Ernährung und meinen Körper erfahren. Ich bereue nur eines: Daß ich nicht schon früher in das HYPOXI-Studio gegangen bin. Einfach ein tolles Gefühl. Ich fühle mich in meiner Haut langsam sprichwörtlich wohler. Der Druckschmerz in den Oberschenkeln lässt immer mehr nach. Meine Hosen sitzen im Bauch- und Beinbereich schon viel lockerer, als zu Beginn. Ich freue mich seit Jahren erstmals wieder auf den Sommer.

(Frau Stiller hat die HYPOXI-Methode bereits 2013 kennengelernt. Wir möchten Ihnen die ermutigenden Ergebnisse aber nicht vorenthalten)

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April 25th, 2016 by lipomaster16

Ich habe ein Lipödem und hoffe, dass mir die HYPOXI-Methode helfen kann

Nach meiner kostenlosen Probebehandlung bin ich sofort mit meinem Programm gestartet. Ich bin wirklich gespannt, ob HYPOXI mir bei meinem Problem helfen kann und was genau in dieser Zeit passiert. Und: Der Anfang war alles andere als schwer. An den wöchentlich 3 Behandlungstagen ging es jeweils für 20 Minuten in den Hautstraffungsanzug, der bereits jetzt konkurrenzlos mein Lieblingsgerät der Behandlung ist. Auch die anschliessenden 30 Minuten auf dem Fahrrad sind kein Problem.

Etwas mulmig war mir zu Beginn beim Gedanken an die Ernährung. Schaffe ich es, die Empfehlungen von Frau Dietrich umzusetzen und abends auf Kohlehydrate zu verzichten?

Ich muss sagen, bis jetzt ist das kein Problem. Ich wurde mit leckeren Rezepten versorgt, die leicht nachzukochen sind. Ungewohnt war für mich anfangs die doch recht große Mahlzeit am Mittag. Für jemanden, der sich sonst meist mit einem Snack zufrieden gibt, ist eine ordentliche Portion Nudeln oder Reis durchaus eine Umstellung. Allerdings ist man dann tatsächlich bis zum Abend satt und hat kein großes Verlangen nach Kuchen oder Gebäck am Nachmittag.

Die zweite Woche begann mit der Auswertung meines Ernährungsprotokolls. Fleißig habe ich über eine ganze Woche aufgeschrieben, was ich gegessen und getrunken habe. Und Chefin Heike Dietrich war relativ zufrieden mit mir. Zum Frühstück darf ich sogar etwas mehr essen. Abends auf der Couch auf die Chips zu verzichten, ist nicht so leicht. Hier habe ich mich ganz schön beherrscht, dass die alten Gewohnheiten nicht durchkommen. Gelegentliches Schlemmen und Alkohol sind zwar nicht gänzlich verboten, doch so ehrgeizig bin ich dann schon, dass ich für die HYPOXI-Zeit darauf verzichte. Dies fällt mir aber auch nicht so schwer, da ich sehe und spüre, dass sich figurmäßig schon einiges getan hat.

Ich bin richtig glücklich mit den Anfangserfolgen und was noch wichtiger ist: Ich habe nicht mehr so geschwollene Beine. Ganz gespannt war ich auf die erste Vermessung.

Ich habe es geschafft, in 2 Wochen ganze 3,2 kg abzunehmen und insgesamt 35cm an Umfang zu reduzieren. Das ist der Wahnsinn. Mein Hautbild hat sich auch schon verbessert. All das habe ich geschafft ohne zu hungern; im Gegenteil ich esse sogar mehr als früher, eben das Richtige halt.

Ich freue mich schon auf die nächsten 2 Wochen.

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