Mai 4th, 2016 by lipomaster16

Mein Name ist Petra M. und ich bin 49 Jahre alt.

Bereits vor 10 Jahren wurde die Krankheit Lipödem bei mir diagnostiziert.

Lange zuvor, nach meiner ersten Schwangerschaft bemerkte ich schon, dass meine Beine sehr schwer sind und schmerzten.

Da ich schon so lange Zeit unter Lipödem leide, freue ich mich umso mehr bei der Lipödem Studie im HYPOXI-Studio® teilnehmen zu können.

Mein größter Wunsch ist vor allem, dass die Schmerzen weggehen.

Natürlich freue ich mich auch über eine Umfangsreduktion. Alles in allem wünsche ich mir wieder mehr Lebensqualität.

Ein Positives Gefühl gab mir auch der Besuch bei Dr. Manuel Cornely. Die kompetente und eingehende Beratung gaben mir und den anderen Probandinnen große Zuversicht.

Ich bin bereit und starte nun aktiv mit meinem HYPOXI®-Training.

 

„Befinden und Ergebnisse nach 7 Behandlungen“

Vor meiner ersten Behandlung nach der  HYPOXIMethode® wog ich 137,9 kg bei einer Körpergröße von 1,75 cm.

Ich bin erstaunt, dass trotz kurzer Trainingspause wegen der Osterfeiertage, bereits 3,3 kg verloren habe und somit auch 18,5 cm Gesamtumfang.

Und das nur nach 7 Behandlungen.

Ich habe das Gefühl, dass meine Beine viel leichter sind und ich mich insgesamt viel wohler fühle und bin auch fitter bin. Außerdem hat das Training bei mir den Nebeneffekt, dass ich nicht mehr so viel Hunger habe.

Heute geht es weiter. Ich freue mich schon auf weitere Erfolge.

Große Unterstützung in allem, gibt mir auch das Team im HYPOXI-Studio®.

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April 25th, 2016 by lipomaster16

Ich habe ein Lipödem und hoffe, dass mir die HYPOXI-Methode helfen kann

Nach meiner kostenlosen Probebehandlung bin ich sofort mit meinem Programm gestartet. Ich bin wirklich gespannt, ob HYPOXI mir bei meinem Problem helfen kann und was genau in dieser Zeit passiert. Und: Der Anfang war alles andere als schwer. An den wöchentlich 3 Behandlungstagen ging es jeweils für 20 Minuten in den Hautstraffungsanzug, der bereits jetzt konkurrenzlos mein Lieblingsgerät der Behandlung ist. Auch die anschliessenden 30 Minuten auf dem Fahrrad sind kein Problem.

Etwas mulmig war mir zu Beginn beim Gedanken an die Ernährung. Schaffe ich es, die Empfehlungen von Frau Dietrich umzusetzen und abends auf Kohlehydrate zu verzichten?

Ich muss sagen, bis jetzt ist das kein Problem. Ich wurde mit leckeren Rezepten versorgt, die leicht nachzukochen sind. Ungewohnt war für mich anfangs die doch recht große Mahlzeit am Mittag. Für jemanden, der sich sonst meist mit einem Snack zufrieden gibt, ist eine ordentliche Portion Nudeln oder Reis durchaus eine Umstellung. Allerdings ist man dann tatsächlich bis zum Abend satt und hat kein großes Verlangen nach Kuchen oder Gebäck am Nachmittag.

Die zweite Woche begann mit der Auswertung meines Ernährungsprotokolls. Fleißig habe ich über eine ganze Woche aufgeschrieben, was ich gegessen und getrunken habe. Und Chefin Heike Dietrich war relativ zufrieden mit mir. Zum Frühstück darf ich sogar etwas mehr essen. Abends auf der Couch auf die Chips zu verzichten, ist nicht so leicht. Hier habe ich mich ganz schön beherrscht, dass die alten Gewohnheiten nicht durchkommen. Gelegentliches Schlemmen und Alkohol sind zwar nicht gänzlich verboten, doch so ehrgeizig bin ich dann schon, dass ich für die HYPOXI-Zeit darauf verzichte. Dies fällt mir aber auch nicht so schwer, da ich sehe und spüre, dass sich figurmäßig schon einiges getan hat.

Ich bin richtig glücklich mit den Anfangserfolgen und was noch wichtiger ist: Ich habe nicht mehr so geschwollene Beine. Ganz gespannt war ich auf die erste Vermessung.

Ich habe es geschafft, in 2 Wochen ganze 3,2 kg abzunehmen und insgesamt 35cm an Umfang zu reduzieren. Das ist der Wahnsinn. Mein Hautbild hat sich auch schon verbessert. All das habe ich geschafft ohne zu hungern; im Gegenteil ich esse sogar mehr als früher, eben das Richtige halt.

Ich freue mich schon auf die nächsten 2 Wochen.

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