Februar 15th, 2021 by lipomaster16

In unserer Rubrik „Lipödemerfahrungen“ berichten Kunden aus den HYPOXI-Studios über ihre Erfolge mit der HYPOXI-Methode. Es handelt sich hier nicht um Probandinnen der HYPOXI-Lipödem Trainings, wir möchten aber den interessierten Leserinnen diese Stimmen nicht vorenthalten.

MONIKA W. (57 JAHRE)

„Seit Jahren leide ich an einem Lipolymphödem der Beine III. Grades. Deshalb muss ich mindestens 2x in der Woche zur Lymphdrainage mit anschließender Bandagierung, sowohl auch Kompressionsstrümpfe tragen. Dennoch hatte ich dicke, schwere Beine, die spannen und sehr druckempfindlich waren.

Dann habe ich in der Zeitung eine Anzeige von Hypoxi gelesen, mit dem erfolgreichen Bericht von einer Betroffenen mit Lymphödem. Da stand für mich fest, das musst du probieren. Daraufhin habe ich sofort angerufen und einen Termin vereinbart. Mit gemischten Gefühlen ging ich hin und war positiv überrascht. Ich wurde sehr freundlich empfangen und kompetent beraten. Es wurde eine Stoffwechselmessung und eine umfangreiche Ernährungsberatung durchgeführt.

Ich gehe 3x die Woche je 30 min. zum Training und fühle mich nach 3 Monaten wesentlich besser. Das Spannungsgefühl ist erträglicher geworden, die Beine kann ich wieder leichter anheben, das Treppensteigen geht leichter und auch meine Physiotherapeutin sagt, dass meine Beine wesentlich weicher geworden sind.

Was für ein großer Erfolg für mich.

Als positiven Nebeneffekt habe ich in dieser Zeit 11 kg abgenommen, was bedeutet, dass ich meine Kleidung 2-3 Kleidergrößen kleiner kaufen kann.

Ich werde auf jeden Fall weiter machen, weil ich mich so gut wie schon lange nicht mehr fühle.

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August 18th, 2020 by lipomaster16

Lipödempatientin Gabi A. (57) aus Bayreuth:

„Bis Anfang 50 hatte ich kaum Probleme mit meiner Figur. OK, ich hatte nie eine Modelfigur, aber im großen und ganzen war ich zufrieden. Mit Beginn der Wechseljahre ging es allerdings rapide mit meinem Gewicht aufwärts, ich bekam nichts mehr weg. Letztendlich war ich bei Größe 44 angekommen und fühlte mich nicht mehr wohl in meiner Haut.

Mein Mann sagte immer, dass er mich mag, so wie ich bin. Und dennoch probierte ich die unterschiedlichsten Diäten z.B. aus Zeitschriften aus, jedoch ohne den gewünschten Erfolg. FdH, diverse Eiweißshakes oder Hungerkuren lösten nur schlechte Laune und am Ende wieder Heißhungerattacken aus – ein Teufelskreis.

Im Sommer 2017 verstarb mein Mann plötzlich und meine Welt stand Kopf. Als ich langsam wieder begann, mein Leben zu ordnen, fasste ich den Entschluss, nun auch endlich wieder etwas für meinen Körper zu tun. Dabei erinnerte ich mich an die Berichte über HYPOXI, die mir in letzter Zeit in der Zeitung aufgefallen sind.

Ich war zwar sehr skeptisch, ob dies der richtige Weg ist, aber vereinbarte einen Probetermin im HYPOXI-Studio Bayreuth.

Heute, nach 10 Wochen, kann ich begeistert bestätigen: HYPOXI wirkt wirklich! Innerhalb von wenigen Wochen spürte ich eine positive Veränderung meines Körpers. Ich konnte schon nach 3 Wochen meine Jeans in Größe 42 aus dem Schrank ziehen, nach 6 Wochen passte ich wieder in Größe 40.

Mein Stoffwechsel ist durch das Training so gut aktiviert, dass auch kleine Esssünden nicht mehr anschlagen. Dabei muss ich keine spezielle Diät einhalten. Im Gegenteil, ich kann richtig schlemmen und achte lediglich darauf, dass ich nach dem Training bzw. generell abends auf Kohlenhydrate verzichte; wie gesagt: kleine Sünden inbegriffen. Dazu gibt es viele leckere Rezepte, die man im Studio mitnehmen kann.

Außerdem möchte ich noch einen für mich tollen Nebeneffekt erwähnen: Durch mehrere Operationen ist mein Lymphsystem in den Beinen stark beeinträchtigt und ich litt dauerhaft unter Wasseransammlungen vor allem in den Füßen. Seit ich zum HYPOXI-Training gehe, habe ich auch dieses Problem nicht mehr. Ich kann sogar wieder meine alte Schuhgröße tragen (aufgrund der Schwellungen musste ich mir zuletzt immer 1 Nummer größer kaufen).

»Mama, Du siehst richtig gut aus!«, war das schönste Kompliment, das ich vor wenigen Tagen von meiner Tochter bekam. Aber auch Freunde und Bekannte sprechen mich auf die positive Veränderung an.

Ich fühle mich fit und vital! Daher meine Empfehlung: Ausprobieren und den Erfolg und ein tolles neues Körpergefühl spüren!“

 

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Juli 7th, 2019 by lipomaster16

Bin richtig heiß darauf zusätzlich Kalorien zu verbrennen.

Meine Beine verändern sich enorm. Echt toll! Ich habe  12 kg abgenommen und 66 cm reduziert.

 

Ich bin auf MLD (Manuelle Lymphdrainage) und Kompressionsstrümpfe angewiesen, da ich unter einem Lipo  – Lymphödem leide.

Neben meinem Gewichtsverlust spüre ich besonders den Abtransport der Wassereinlagerungen. Ich bin die einzige, die im Gerät nichts trinken kann, weil ich sonst die halbe Stunde nicht aushalten würde. Ich müsst ständig auf Toilette.

Das sich bei mir was tut habe ich schon nach wenigen Anwendungen gemerkt.

Ich war in Prag, bin spazieren gegangen und musste unterwegs meine Strümpfe ausziehen weil sie gerutscht sind. Auch meine Physiotherapeutin, die ja weiß, dass ich HYPOXI® mache, merkt ganz klar eine Veränderung an meinen Beinen.

Sie bestätigte mir, dass mein Bindegewebe weicher geworden ist und die Knötchen, die ich habe, sich zurückbilden.  Ich empfinde die MLD als nicht mehr so unangenehm, da das Schmerzempfingen nachgelassen hat.

Mir ist bewusst, dass ich noch am Anfang stehe und ich noch einiges erreichen möchte und muss. Ich würde sagen, dass ich seit langem einen richtigen Motivationsschub habe. Ich möchte aus der Tretmühle Lipödem – Lymphödem raus.

Jetzt, wo schon ordentlich kg weg sind und ich weniger Schmerzen habe, habe ich Blut geleckt. Ich will noch mindestens 15 kg abnehmen. Um das Ziel zu erreichen, komme ich regelmäßig zum Training und ernähre mich HYPOXI®-konform. Zusätzlich habe ich das Fahrradfahren wieder für mich entdeckt. Es hat mit früher immer Spaß gemacht aber wegen Schmerzen lange Zeit vernachlässigt und somit meinen Beinen nichts Gutes getan.

Mittlerweile fahre ich wieder Fahrrad und es fällt mir nicht schwer. Bin richtig heiß drauf weil ich ja zusätzlich Kalorien verbrenne.

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HYPOXI in Bad Wörishofen
Oktober 15th, 2018 by lipomaster16

HYPOXI-Studio Eröffnung in Bad Wörishofen ❤️💚
PHYSIOTHERAPEUTIN
Claudia Pfeffer eröffnet neuen HYPOXI-Standort.

„Ich war auf der Suche nach Ergänzungsprodukten für meine Physiotherapie. In meiner Erinnerung hatte ich ein Unterdruckgerät mit einem Laufband und meine Internetrecherche dazu hat mich dann zu HYPOXI geführt.

➡️ Das HYPOXI-Konzept hat mich voll überzeugt. Zu meiner Entscheidung für HYPOXI hat auch der Austausch mit Kolleginnen, die schon seit Jahren die HYPOXI-Methode anbieten, beigetragen.

➡️ Schnell war mir klar, dass ich mit HYPOXI zur gezielten Figurformung eine wunderbare Ergänzung zu meinem sonstigen lymphologischen Angebot habe.“

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Gute Vorsätze 2018 mit HYPOXI
Januar 1st, 2018 by lipomaster16

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Ohne Anstrengung. Aber mit Erfolg!

Mit der HYPOXI-Methode kombinieren Sie leichtes Training mit einer innovativen Über- und Unterdruckbehandlung. So reduzieren Sie schon nach kurzer Zeit gezielt Fettpolster an Bauch, Po, Hüfte und Oberschenkeln und verbessern gleichzeitig Ihr Hautbild!

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Die Wundervolle Nina Blakemore, Curvymodel
August 10th, 2017 by lipomaster16

„Ich leide an einer chronischen Krankheit die Lipödem genannt wird. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um schmerzhafte Fettansammlungen die üblicherweise in der unteren Körperhälfte auftreten und mit Übergewicht an den Hüften, den Beinen und am Gesäß einhergeht.

Frustierend für Lipödem-Betroffene ist, das die Fetteinlagerungen gegen herkömmliches Fettverbrennungstraining und Diäten resistent sind. Ich war daher um so mehr verblüfft, als ich während meiner HYPOXI-Anwendungen hervorragende Resultate erzielte.

Während meiner Zeit im HYPOXI-Studio ‚Rejuvenate‘ mit 3 Einheiten pro Wochen über 6 Wochen habe ich 50,8 cm an meinen hartnäckigen Problemzonen verloren. Dabei habe ich 20 Min. das ‚HYPOXI-Dermologie Bett’ benutzt und danach 30 Min. HYPOXI-Training am Fahrradergometer gemacht. Das ist ein sanftes Training für jedermann und speziell für Lipödem-Betroffene, da während der Anwendung keine Schmerzen verspürt werden. Es war so wundervoll die Veränderungen in meiner unteren Körperhälfte zu beobachten.

Vielen Dank HYPOXI, dass ihr mir trotz meiner Krankheit Hoffnung gegeben habt. Von jetzt an werde ich jedenfalls HYPOXI als mein regelmäßiges Trainingsprogramm weitermachen.“

 

  • 50,8 cm Umfangsverlust
  • 18 Anwendungen

 

Alles über HYPOXI: www.hypoxi.com

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Was ist ein Lipödem?
Oktober 17th, 2016 by lipomaster16

Wußten Sie schon? – 3 Fakten zum Lipödem/Lymphödem

1. Etwa 3,5 Prozent[1] der Erwachsenen in Deutschland leiden an chronischen Lymphödemen.

2. Etwa 9,7 Prozent[2] der Frauen haben ein Lipödem, eine krankhafte Vermehrung von Fettgewebe.

3. Erhalten rund 70 Prozent[3] dieser Patient(in)nen NICHT die medizinische Behandlung, die sie benötigen? Und das, obwohl beide Krankheiten eine ausgeprägte Tendenz zur Verschlimmerung haben und schwere Folgeerkrankungen nach sich ziehen können?

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Herzlichst
Ihr Lipoteam

[1]Bei der „Bonner Venenstudie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie“ von 2003 (E. Rabe et al.) wurde, bei 1,8 % der Probanden ein ausgeprägt positives Stemmer’sches Zeichen im Sinne eines manifesten Lymphödems festgestellt. Diese Aussage bezieht sich aber nur auf die unteren Extremitäten. Laut Dr. Herpertz sind Lymphödeme zu 34 % primär (davon 94 % Bein-Lymphödeme), zu 66 % sekundär (davon 31 % Bein-Lymphödeme). Auf der Basis dieser Daten kann die Gesamthäufigkeit der Lymphödeme in der deutschen Wohnbevölkerung über 18 Jahren auf etwa 3,5 % geschätzt werden

[2]„Prävalenz des Lipödems bei berufstätigen Frauen in Deutschland“ (Lipödem-3-Studie), M. Marshall (Tegernsee/Planegg); C. Schwahn-Schreiber (Venenzentrum Elbe-Weser, Otterndorf), Phlebologie 3/2011, Schattauer Verlag

[3]Eine Studie von Dr. Herpertz und Dr. Netopil (beide Ödemklinik Bad Nauheim) belegt, dass 72 % der Lymphödem-Patienten nicht richtig behandelt werden. Laut einer Studie der Gmündener Ersatzkasse (heute BARMER GEK) müssen rund 70 Prozent Betroffenen dauerhaftes Leid ertragen, das durch eine bedarfsgerechte Behandlung vermieden werden könnte.

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